Wünsch dir was

Als ich 15 Jahre alt war, habe ich einen Roman von @official_ceceliaahern gelesen. Dabei ist mir ein Abschnitt so sehr ins Herz gegangen, dass ich mir ihn einfach gemerkt habe. Bis heute habe ich ihn nicht vergessen und er kommt mir immer mal wieder in den Kopf - wie ein Mantra. Obwohl ich glaube, dass ich ihn damals noch nicht ganz verstanden habe, hat er mich durch einige Situationen getragen und jedes Mal verstehe ich ihn ein bisschen mehr. In den letzten Tagen hatte ich ihn wieder im Kopf: • Früher habe ich geglaubt, Hoffnung ist ein Zeichen von Schwäche. Aber das stimmt nicht, im Gegenteil - es ist die Hoffnungslosigkeit, die schwach macht. Hoffnung macht stark, denn durch sie beginnt man langsam einen Sinn in dem zu erkennen, was geschehen ist. Nicht unbedingt den Sinn, warum es so gekommen ist, sondern eher den Sinn dessen, dass man selbst weiterlebt. Denn die Hoffnung ist ein Vielleicht. Ein ‘Vielleicht sind die Dinge irgendwann nicht mehr so beschissen’. Und dieses ...